An der Schnittstelle: Informatik trifft Naturwissenschaften

Das Zentrum für Bioinformatik Hamburg (ZBH) ist eine Einrichtung der Universität Hamburg. Es hat am 1. Juli 2002 seine Arbeit aufgenommen. Das Ziel des ZBH besteht darin, Forschung und Lehre im Bereich Bioinformatik auf hohem nationalen und internationalen Niveau zu etablieren.

Bioinformatik-Forschung bedeutet vor allem die Entwicklung von geeigneten Computermodellen und -verfahren zur Vorhersage von Molekül-Eigenschaften und lebenswissenschaftlichen Phänomenen. Am ZBH widmet man sich mit drei Abteilungen Fragestellungen aus den Bereichen Genomik, Strukturbiologie und Wirkstoffentwurf. Computerprogramme aus dem ZBH sind weltweit im akademischen und industriellen Umfeld im Einsatz. In allen Bereichen ist Bioinformatik sowohl in der methodischen Grundlagenforschung als auch in der angewandten Forschung tätig.

Der Vortragende, Prof. Dr. Matthias Rarey, ist Geschäftsführender Direktor des Zentrums für Bioinformatik der Universität Hamburg und leitet die Abteilung für Algorithmisches Molekulares Design. In seinem Vortrag am 20.04.10 stellt er den Studiengang vor.

Weitere Tipps/Materialien: ::: Podcast auf Lecture2go ::: Informationen für Studieninteressierte

An der Universität Hamburg werden im Rahmen der Vorlesungsreihe Was wie wofür studieren? Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen.

Seit dem Wintersemester 2006/2007 werden die Vorträge aufgenommen und zusätzlich auf podcampus.de veröffentlicht.

Was wie wofür studieren?

Universität Hamburg
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Die Vorlesungsreihe Was wie wofür studieren? an der Universität Hamburg bietet Schülerinnen und Schülern der Mittel- und Oberstufe und anderen Studieninteressierten während der Vorlesungszeit die Möglichkeit, sich direkt vor Ort über die Inhalte verschiedener Studienfächer zu informieren.

Abwechselnd stellen dort Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen unterschiedlicher Fachrichtungen ihr Studienfach mit Fachinhalten, Forschungsbereichen, Studienstrukturen, Berufsfeldern und -aussichten vor, um so zur Berufsfindung und zur Studienfachentscheidung beizutragen. Die Teilnehmenden sind eingeladen, ihre Fragen zur jeweiligen Wissenschaft und zum Studiengang zu stellen.

Die Koordination der Veranstaltungsreihe übernimmt Dipl. Psychologin Amrei Scheller, zuständig für Schulkooperation und Juniorstudium an der Universität Hamburg.

::: „Was wie wofür studieren?“: www.uni-hamburg.de/wwwstudieren
::: „Was wie wofür studieren?“ bei Lecture2Go
::: Nützliche Informationen für Studieninteressierte: Orientierungsangebote der Universität Hamburg

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