"Sechs Richtige" - Behindertenpädagogik studieren

Behindertenpädagogik ist immer an soziale, gesellschaftliche und bildungspolitische Bedingungen gebunden.
Das wertvolle Recht auf "Schule für Alle" bedeutet aber auch, dass ein Schulsystem für Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf ein adäquates Angebot beinhalten muss. Dieses Recht kann derzeit an unterschiedlichen Lernorten wahrgenommen werden.

Im Rahmen der aktuellen Debatte um Qualität von Schulen wird deshalb diskutiert, welche Standards es für eine Beschulung von Schülerinnen mit Behinderung gibt bzw. geben sollte. Ein wesentlicher Aspekt ist dabei die Qualifikation der Pädagoginnen und Pädagogen.

An der Universität Hamburg ist es möglich, Behindertenpädagogik mit und ohne Lehramtsbezug in allen Förderschwerpunkten zu studieren.

Der Referent, Dr. Sven Degenhardt ist Professor für Blinden- und Sehbehindertenpädagogik am Institut für Behindertenpädagogik des Fachbereiches Erziehungswissenschaften an der Universität Hamburg. Im Rahmen seines Vortrages am 06.01.09 stellt er den Studiengang und seine Besonderheiten vor.

PDF-Folie zum Vortrag

Tipp:
Besondere Kinder - Besondere Wege, Sonderpädagogik in Baden Württemberg

Seit dem Wintersemester 2006/2007 werden an der Universität Hamburg die Vorträge im Rahmen der Vorlesungsreihe "Was wie wofür studieren?" als Podcast fortgesetzt. Hier stellen sich verschiedene Studienfächer der Universität Hamburg vor, um eine Berufsorientierung an Interessierte zu vermitteln.

Produktion: Multimedia Kontor Hamburg

Was wie wofür studieren?

Universität Hamburg
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Die Vorlesungsreihe Was wie wofür studieren? an der Universität Hamburg bietet Schülerinnen und Schülern der Mittel- und Oberstufe und anderen Studieninteressierten während der Vorlesungszeit die Möglichkeit, sich direkt vor Ort über die Inhalte verschiedener Studienfächer zu informieren.

Abwechselnd stellen dort Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen unterschiedlicher Fachrichtungen ihr Studienfach mit Fachinhalten, Forschungsbereichen, Studienstrukturen, Berufsfeldern und -aussichten vor, um so zur Berufsfindung und zur Studienfachentscheidung beizutragen. Die Teilnehmenden sind eingeladen, ihre Fragen zur jeweiligen Wissenschaft und zum Studiengang zu stellen.

Die Koordination der Veranstaltungsreihe übernimmt Dipl. Psychologin Amrei Scheller, zuständig für Schulkooperation und Juniorstudium an der Universität Hamburg.

::: „Was wie wofür studieren?“: www.uni-hamburg.de/wwwstudieren
::: „Was wie wofür studieren?“ bei Lecture2Go
::: Nützliche Informationen für Studieninteressierte: Orientierungsangebote der Universität Hamburg

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