Arzt werden und sein im dritten Jahrtausend

Das Studium der Medizin wird am 03.04.07 von PD Dr. med. Sigrid Harendza und Dr. med. Olaf Kuhnigk vorgestellt.

Wer ein Medizinstudium in Hamburg anstrebt, muss nicht nur gute Abiturnoten mitbringen, sondern auch ein anspruchsvolles Studium absolvieren, das zwölf Semester andauert. Den Studienplatz bekommt man über die Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen.
Die Medizinische Fakultät der Universität Hamburg ist die wissenschaftliche Seite des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE). Sie nimmt die Aufgaben von Lehre, Studium, Forschung und Weiterbildung in der medizinischen Wissenschaft wahr und dient auf diese Weise dem medizinischen Fortschritt.

Die Lehre besitzt neben der Forschung an der Fakultät für Medizin der Universität Hamburg einen hohen Stellenwert. Zur Qualitätssicherung der hochschulmedizinischen Ausbildung zählen sowohl regelmäßige Schulungsangebote für Dozenten des UKEs als auch die kontinuierliche Evaluation der Lehrveranstaltungen.

Die Wartezeit auf einen Studienplatz, kann man übrigens am UKE mit einer zweijährigen Ausbildung zum Biologisch-Technischen Assistenten (BTA) an der School of Life Science Hamburg gGmbH überbrücken.

Im Sommersemester 2007 werden an der Universität Hamburg die Vorträge im Rahmen der Vorlesungsreihe “Was wie wofür studieren?” als Podcasts fortgesetzt. Hier stellen sich verschiedene Studienfächer der Universität Hamburg vor, um eine Berufsorientierung an Interessierte zu vermitteln.

Referenten und Referentin des Vortrags:

Bildungskredit

Vortrag als PDF

Was wie wofür studieren?

Universität Hamburg
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Die Vorlesungsreihe Was wie wofür studieren? an der Universität Hamburg bietet Schülerinnen und Schülern der Mittel- und Oberstufe und anderen Studieninteressierten während der Vorlesungszeit die Möglichkeit, sich direkt vor Ort über die Inhalte verschiedener Studienfächer zu informieren.

Abwechselnd stellen dort Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen unterschiedlicher Fachrichtungen ihr Studienfach mit Fachinhalten, Forschungsbereichen, Studienstrukturen, Berufsfeldern und -aussichten vor, um so zur Berufsfindung und zur Studienfachentscheidung beizutragen. Die Teilnehmenden sind eingeladen, ihre Fragen zur jeweiligen Wissenschaft und zum Studiengang zu stellen.

Die Koordination der Veranstaltungsreihe übernimmt Dipl. Psychologin Amrei Scheller, zuständig für Schulkooperation und Juniorstudium an der Universität Hamburg.

::: „Was wie wofür studieren?“: www.uni-hamburg.de/wwwstudieren
::: „Was wie wofür studieren?“ bei Lecture2Go
::: Nützliche Informationen für Studieninteressierte: Orientierungsangebote der Universität Hamburg

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